Aktive Agenten
Jeder laufende Agent erscheint als Live-Karte: Projekt, aktuelle Aufgabe, Status und Token-Verbrauch.
Projekt C-10 · Steuerung & Kennzahlen
Eine lesende Übersicht für den Betreiber: welche Coding-Agenten (KI) gerade woran arbeiten, was heute geschafft wurde, was es kostet und wie es dem Server geht.
Zur ÜbersichtAusgangslage
Coding-Agenten sind KI-Programme, die selbstständig an Software arbeiten. Sie laufen in Terminal-Sitzungen auf einem Linux-Server; verwaltet werden diese Sitzungen mit Herdr, einem Terminal-Multiplexer. Ein Multiplexer teilt einen Bildschirm in mehrere Fenster, sogenannte Panes.
Für den Betreiber stellen sich dabei immer dieselben Fragen: Wer arbeitet gerade woran? Wo wartet ein Agent auf eine Entscheidung? Was ist heute fertig geworden, was hat es gekostet – und läuft der Server stabil?
Herdr Monitor beantwortet diese Fragen auf einer Web-Oberfläche. Er liest nur mit: keine Steuerung, keine Schreibaktionen.
Die Übersicht
Die Oberfläche hat 16 Bereiche, jeder mit eigenem Reiter. Das Schema fasst sie in vier Gruppen zusammen: Wie ein Terminal-Multiplexer seinen Bildschirm teilt, bekommt hier jede Gruppe ihr eigenes Pane.
Jeder laufende Agent erscheint als Live-Karte: Projekt, aktuelle Aufgabe, Status und Token-Verbrauch.
Was heute geschafft wurde, dazu die Projekte, die Sitzungen und ein Zeitraffer.
Geschätzte Kosten und Token-Verbrauch, gemessen an den Nutzungslimits.
Stabilität des Servers mit Starts, Abstürzen und WLAN-Aussetzern, dazu die Logs.
Schema der vier Gruppen, keine Bildschirmansicht. Wie die Oberfläche aussieht, zeigt die Demo mit Fantasiedaten.
Live
Der Reiter Live zeigt jeden Agenten als eigene Karte: an welchem Projekt er arbeitet, welche Aufgabe gerade läuft, in welchem Status sie steht und wie viele Token dafür verbraucht wurden. Zusätzlich zeigt die Farbe am Kartenrand den Status.
Über allen Reitern stehen die Zähler „Agenten“, „In Arbeit“, „Braucht dich“, „Heute geschafft“, „Token heute“, „Kosten geschätzt“ und „Server“.
Im Detail
Der Monitor ist bewusst nur lesend gebaut. Er startet und stoppt keine Agenten und löst keine Schreibaktionen aus. Auch die SQLite-Datenbank, aus der er liest, öffnet er nur lesend. Die Übersicht kann deshalb offen auf einem Bildschirm stehen, ohne dass ein Klick etwas verändert.
Die Kosten sind geschätzt. Neben ihnen steht der Token-Verbrauch im Verhältnis zu den Nutzungslimits. So ist zu sehen, wie viel Spielraum bis zum Limit bleibt, und nicht nur, was bisher angefallen ist.
Ein eigener Bereich hält fest, wann der Server gestartet ist, ob es Abstürze gab und wann das WLAN ausgesetzt hat. Daneben stehen die Logs.
Kleine Grafiken als Schema, ohne Messwerte.
Ergebnis
Der Monitor läuft auf dem Linux-Server und ist am PC, am Tablet und am Handy nutzbar. Geprüft wurde die Oberfläche bei vier Bildschirmbreiten: 390, 820, 1440 und 1920 Pixel.
Am 06.10.2026 wurde sie für bessere Lesbarkeit überarbeitet und um einen eigenen Reiter für das Artikel-Cockpit erweitert.
Demo
Die Demo ist ein Nachbau mit Fantasiedaten, ohne Verbindung zu echten Systemen. Sie zeigt die Oberfläche mit ihren Reitern, darunter Übersicht, Live, Artikel-Cockpit, Projekte, Sitzungen und Kosten. Alle Werte darin sind Beispiele.
Die Übersicht beginnt mit den Zählern und darunter „Jetzt aktiv“: die Agentenkarten, die gerade laufen oder auf eine Freigabe warten.
Demo öffnen
Zusammenspiel
Neben den Agenten zeigt der Monitor in einem eigenen Reiter den Zustand des Artikel-Cockpits. Beide Werkzeuge stehen damit im selben Blick.
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