Zurück zum Profil Demo ausprobieren Anton Gartmann

C-01Steuerung & Kennzahlen

Dashboard-Hub Ein Einstieg. Alle Auswertungen.

Viele Werkzeuge brauchen einen gemeinsamen Einstieg.

Einsteigen: weiter zur Ausgangslage

Ausgangslage

Viele Werkzeuge, viele Wege.

Im Tagesgeschäft kommen Fragen von vielen Seiten: zum Versand, zu Einkauf und Bestand, zu offenen Forderungen und Zahlungen, zu Preisen. Für jede Frage gibt es eine eigene Auswertung.

Die Daten liegen im ERP weclapp, dem zentralen System für Einkauf, Verkauf, Lager, Versand und Buchhaltung. Die Auswertungen entstehen in n8n-Workflows. Jede ist ein eigenes Werkzeug mit eigener Oberfläche.

Ohne gemeinsamen Einstieg muss man wissen, wo welches Werkzeug liegt. Der Hub setzt einen Einstieg davor und ordnet die Wege wie Linien in einem Netzplan.

Fragen aus dem Alltag

  • Was wartet noch auf den Versand?Linie 1
  • Was ist bestellt, aber noch nicht geliefert?Linie 2
  • Reicht der Bestand bis zur nächsten Lieferung?Linie 2
  • Welche offene Forderung ist am dringendsten?Linie 3
  • Ist die Rechnung bezahlt oder noch offen?Linie 3
  • Was bleibt von einem Artikel übrig?Linie 4
  • Wie geht es ohne Umweg ins ERP?Linie 5

Knotenbahnhof

Ein gemeinsamer Einstieg für die ERP-Auswertungen.

Vom Hub geht es gezielt zu Einkauf, Logistik, Preisen und offenen Forderungen. Fünf Linien verlassen den Knoten: vier zu den sechs Echtzeit-Dashboards aus dem ERP, die fünfte direkt ins ERP.

Schematischer Netzplan der Funktionen, ohne Daten.

Linie 1

Logistik

  1. Hub
  2. Logistik

Linie 1 fährt ohne Zwischenhalt zur Logistik, zum Lieferungen-Monitor. Er unterscheidet die Kommissionierung nach fertig, teilweise und offen. Außerdem erkennt er Lieferungen, die unterwegs sind, aber keine Sendungsverfolgung haben.

Linie 2

Einkauf und Disposition

  1. Hub
  2. Einkauf
  3. Disposition

Linie 2 hält zuerst am Einkaufs-Dashboard. Es vergleicht das Bestellvolumen mit dem Vorjahr und zeigt offene und überfällige Bestellungen, dazu Liefertreue, Median-Lieferzeit und DPO, die durchschnittliche Zahlungsdauer gegenüber Lieferanten. Eine KI-Einschätzung ergänzt priorisierte Handlungsempfehlungen. Endstation ist die Disposition: Reichweiten, Abverkauf und Nachbestellbedarf je Artikel und Lieferant.

Linie 3

Forderungen und Zahlungen

  1. Hub
  2. Offene Forderungen
  3. Zahlungen

Linie 3 hält zuerst am Forderungs-Monitor. Er rechnet mit DSO, der durchschnittlichen Dauer bis zum Zahlungseingang. Dazu kommen die Aging-Struktur, also die Altersklassen offener Posten, und der betragsgewichtete Verzug. Mahnstufen ordnet er nach Verzugstagen ein; Mahnsperren bleiben sichtbar. Endstation ist die Zahlstatus-Prüfung: Sie gleicht offene Posten im ERP mit dem Zahlungseingang auf dem Bankkonto ab.

Linie 4

Preise

  1. Hub
  2. Preise

Linie 4 fährt ohne Zwischenhalt zum Preis-Monitor. Er berechnet die realisierte Marge je Artikel aus Rechnungsdaten und erkennt Verlustbringer. Artikel unter Zielmarge fallen dort ebenso auf wie steigende Einkaufspreise.

Linie 5

Direkter Einstieg ins ERP

  1. Hub
  2. ERP

Linie 5 verlässt den Plan und führt direkt ins ERP weclapp. Dort liegen die Belege und Vorgänge, aus denen alle Kennzahlen entstehen. Wer von einer Zahl zum Vorgang dahinter will, steigt am Hub um und muss keine zweite Adresse suchen.

Liniennetz

Alle Linien ab Hub

  • Logistik
  • Einkauf und Disposition
  • Forderungen und Zahlungen
  • Preise
  • Direkter Einstieg ins ERP

Demo

Der Hub als Startbildschirm

Die Demo zeigt den Hub nach der Anmeldung: sieben Kacheln. Sechs öffnen die Dashboards für Einkauf, Lieferungen, offene Forderungen, Disposition, Preise und Zahlstatus-Prüfung, die siebte führt ins ERP. Alle Angaben sind Fantasiedaten.

Demo Dashboard-Hub: die ersten fünf der sieben Kacheln – Einkaufs-Dashboard, Lieferungen-Monitor, Forderungs-Monitor, Disposition und Preis-Monitor
Ein Einstieg. Alle Auswertungen. Demo mit Fantasiedaten

Im Detail

Hinter den Linien

Haltestellen je Dashboard

Ein Einstieg statt vieler Lesezeichen

Am Ende der Linien liegen sechs Echtzeit-Dashboards aus dem ERP: Lieferungen-Monitor, Einkaufs-Dashboard, Disposition, Forderungs-Monitor, Zahlstatus-Prüfung und Preis-Monitor. Jedes ist ein eigenes Werkzeug.

Ohne Hub bräuchte jedes ein eigenes Lesezeichen, dazu das ERP. Mit dem Hub genügt eines. Von dort führt jede Linie weiter.

Kennzahlen aus Live-Daten

Gerechnet auf dem Server, nicht von Hand

Die Kennzahlen pflegt niemand von Hand. Sie werden serverseitig aus Live-Daten berechnet. Dafür ist das ERP weclapp per API und Ereignis-Webhooks an n8n angebunden.

Der Zwischenhalt „von Hand“ entfällt. So zeigt jedes Dashboard den Stand, der gerade im ERP steht.

Zusammenspiel

Umsteigen zu den Projektseiten

Vier der fünf Linien führen zu sechs Werkzeugen mit eigener Projektseite. Dazu kommt Versand & Vertrieb als verwandte Auswertung. Von hier steigen Sie direkt um.

Technik & Rolle

Gebaut auf weclapp und n8n

Rolle
Konzeption und Entwicklung
Stand
Im laufenden Betrieb
Umfeld
JJ’s Food & Feed Trade
Datenquelle
ERP weclapp über API und Ereignis-Webhooks
Verarbeitung
n8n-Workflows auf dem Server
Oberfläche
Selbst gebaut in HTML und JavaScript
Zugang
Mit eigener Anmeldung
Einordnung
Werkzeug aus Anton Gartmanns n8n-Workflows; aus ihnen stammen 16 der 20 Werkzeuge im Profil

Ausgang

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